Gegen 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Nachtigallenweg nach Pech alarmiert. Vor Ort wurde eine ca. 20 Meter lange Ölspur erkundet, die von den Einsatzkräften abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen wurde. Die Ursache für die Ölspur war unklar. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Nach dem schweren Unwetter über Nordrhein-Westfalen am Abend des 09.06.2014 und den damit verbundenen Verwüstungen in Düsseldorf und Essen unterstützten auch die Feuerwehr Wachtberg bei den Aufräumarbeiten den beiden Städten. Im Rahmen des Zuges 46 der Bezirksregierung ging es am frühen Morgen mit anderen Kräften aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis am 10.06.2014 nach Düsseldorf und am 13.06.2014 nach Essen.
Gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg aufgrund eines großen Unwetterereignisses in Alarmbereitschaft versetzt. Insgesamt hielten sich die Schäden und damit die Einsätze für die Feuerwehr Wachtberg in Grenzen.
Gegen 17:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Wasserschaden nach Gimmersdorf alarmiert. Durch einen defekten Durchlauferhitzer ergoss sich Wasser vom Obergeschoss bis in den Keller. Von den Einsatzkräften wurde der Keller mittels Tauchpumpe, Nasssauger und Schmutzwasserpumpe ausgepumpt. Nach ca. 2 Sunden war der Einsatz beendet.
Gegen 08:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Ließemer Kirchweg zwischen Ließem und Oberbachem alarmiert. Beim ausfahren aus einem Feldweg auf den Ließemer Kirchweg kippte ein Traktor um, wodurch Betriebsstoffe auf die Straße ausliefen. Die Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt. Der Traktor wurde entsprechend abtransportiert. Personen kamen bei den Unfall nicht zu Schaden.
Gegen 03:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg im Rahmen der überörtlichen Hilfe zu einem Brand nach Bonn-Mehlem alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde der Einsatz für die Wachtberger Einsatzkräfte abgebrochen, da diese nicht mehr erforderlich waren.
Gegen 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Michaelsweg nach Pech alarmiert. Durch einen Sturm brach ein morscher Baum ab und versperrte die Fahrbahn. Der Baum wurde von den Einsatzkräften von der Fahrbahn entfernt. Sicherheitshalber wurde auch der Rest des morschen Baumes abgesägt, so dass dieser nicht auch noch auf die Fahrbahn fällt. Nach etwa 1 1/2 Stunden war der Einsatz beendet.
Gegen 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Vulkanstraße nach Niederbachem bzw. Bonn-Mehlem alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte rauchte es leicht aus einem Trafo-Haus. Da kein Feuer zu erkennen und der Rauch rückläufig war, waren keine Löscharbeiten durch die Feuerwehr notwendig. Der zuständige Stromversorger wurde bereits von der Leitstelle von dem Vorfall informiert. Die Einsatzkräfte übergaben die Einsatzstelle dem Stromversorger und konnten den Einsatz dann beenden.
Gegen 12:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L123 im Bereichs Dächelsberg alarmiert. Dort versperrte ein Baum den Radweg. Der Baum wurde von den Einsatzkräften mittels Kettensäge beseitigt und am Rand des Radweges abgelegt. Der Bauhof der Gemeinde Wachtberg wurde informiert den Baum zu entfernen.
Gegen 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem unklaren Gasgeruch in den Achtmorgenweg nach Berkum alarmiert. Die Erkundung duch die Einsatzkräfte lieferten keine Erkenntnisse. Im Heizungsraum waren keine Gasvorkommnisse festzustellen. Daher warn keine weiteren Tätigkeiten der Feuerwehr notwendig.
Gegen 00:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst zur Unterstützung nach Werthhoven alarmiert. Eine notleidende Person musste aus der Wohnung im 1. Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen transportiert werden. Da das Treppenhaus sehr eng war wurde die Person mit einer Schleifkorbtrage durch ein Fenster über eine Leiter in den Vorgarten abgeseilt und anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung und dem Transport ins Krankenhaus übergeben.
Gegen 09:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Werthovener Weg nach Oberbachem alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine schwache Rauchentwicklung an einem Strohballen festgestellt werden. Der Ballen wurde von der Feuerwehr abgelöscht und damit war der Einsatz beendet.
Gegen 02:00 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zur Unterstützung der Polizei zur Erkundung nach Ließem alarmiert worden. Bei einem Trafo-Haus sollte eine Zugangstüre offen sein und somit ungehinderter Zutritt zu dem Trafo-Raum möglich sein. Vor Ort wurde tatsächlich eine geöffnete Tür und Licht vorgefunden. Einbruchsspuren wurden aber keine festgestellt. Die Zugangstüre wurde daher geschlossen und der Energieversorger über den Sachverhalt informiert.
Gegen 19:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Verkehrsunfall auf der K58 in der Nähe des Villiper Verkehrskreisels alarmiert. Vor Ort war ein PKW in einen die Straße querenden Traktor mit Anhänger geprallt. Hierbei wurde der Anhänger des Traktors völlig zerstört und die Zugmaschine in den Straßengraben gedrückt. Der PKW wurde durch den Aufprall erheblich beschädigt. Der Fahrer des PKW wurde bei dem Unfall verletzt und wurde vom Rettungsdienst zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht.
Gegen 08:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Grimmersdorfer Hof nach Adendorf alarmiert. Da es sich bei der Einsatzstelle um ein angemeldetes Nutzfeuer handelte wurde der Einsatz von den Einsatzkräften abgebrochen. Die Wehrleitung fuhr dennoch zur Erkundung zum Brandort, um sicherzustellen, dass es sich auch wirklich um das angemeldete Nutzfeuer handelt.
Um 23:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Auf dem Kummgraben nach Villip alarmiert. Dort konnte der Rettungsdienst zunächst nicht zu einer notleidenden Person vordringen. Bereits auf der Anfahrt konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen, da die betroffene Person bereits selbstständig die Tür öffnen konnte.
Gegen 06:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Töpferstraße nach Adendorf alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr Wachtberg zur Unterstützung beim Transport einer notleidenden Person zum Rettungswagen nachgefordert. Von den Einsatzkräften wurde die Person vom 1. Obergeschoss eines Hauses zur Straße transportiert und dem Rettungsdienst wieder zur weiteren Betreuung übergeben.
Gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg wegen einer großen Rauchentwicklung über die K58 in Höhe der Straße Apfelgarten nach Werthhoven alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab, dass es sich um einen Räucherofen handelte, der für diese erhebliche Rauchentwicklung sorgte. Da der Räucherofen selbst aus brennbarem Material gebaut wurde, wurde der Anwohner dazu aufgefordert den Ofen umgehend zu löschen, um eine weitere Brandentwicklung auszuschließen. Nach Belehrung der Person durch die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.
Gegen 00:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Fuchskaule nach Werthhoven alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr zur Unterstützung angefordert, um eine notleidende Person vom 1. Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen zu bringen. Die Person wurde von den Einsatzkräften mittels Schleifkorbtrage auf die Straße zum Rettungswagen gebracht und dort wieder dem Rettungsdienst übergeben. Gegen 01:30 Uhr war der Einsatz wieder beendet.
Gegen 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur in die Huppenbergstraße nach Pech alarmiert. Von einem Transporter trat eine ölige Flüssigkeit aus, die sich aufgrund des regnerisches Wetter und des abschüssigen Geländes auf eine Länge von ca. 5 Meter ausbreitet. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material wieder von der Feuerwehr aufgenommen.
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