Um 18:20 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zur Erkundung auf die G56 in Adendorf alarmiert. Vor Ort wurde eine größere Fahrbahnerhebung festgestellt. Die Vermutung lag nahe, dass es sich ggf. um eine geborstene Wasserleitung handelte. Daraufhin wurde umgehend die enewa-Leitstelle informiert und ein Techniker angefordert. Ebenso wurde die Polizei zur Absicherung der Einsatzstelle angefordert. Nach weiterer Rücksprache mit dem Techniker und der enewa-Leitstelle konnte der Wasserrohrbruch ausgeschlossen werden. Die Einsatzstelle wurde daraufhin von der Feuerwehr mit Flatterband abgesperrt und dann der enewa und Polizei übergeben.
In der Nacht vom 29. auf den 30. Juli 2014 kam es nach den Jahren 2010 und 2013 erneut zu schweren Unwettern über dem Wachtberger Gemeindegebiet, so dass gegen 22:30 Uhr für die Feuerwehr Wachtberg Vollalarm ausgelöst wurde. Durch das Unwetter liefen zahlreiche Keller voll. Ursache waren aufgrund der vorangegangenen Schwüle offen stehende Kellerfenster oder fehlende Rückstauklappen. Da die Kanäle die Wassermengen von ca. 50 Liter / qm nicht mehr aufnehmen konnten, waren auch einige Straßen zu reißenden Flüßen geworden. Durch Hangabflüssen wurden darüber hinaus Schlamm und Geröll auf die Straßen gespült. 
Gegen 16:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Dreikönigenstraße in Oberbachem alarmiert. Im Garten vor Ort wurde mit Zuhilfenahme einer Propangasflasche Unkraut abgebrannt. Bei einem Standortwechsel der Flasche geriet vermutlich das Brenngerät an das Flaschenventil, welches einen technischen Defekt aufwies. Hierdurch geriet das ausströmende Gas in Brand. Von den Anwohnern wurde die Gasflasche unmittelbar mit Wasser gekühlt und anschließend das Gasventil geschlossen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Flasche nicht mehr in Brand. Nachdem die Gasflasche kontrolliert wurde, war der Einsatz für die Feuerwehr bereits beendet.
Gegen 13:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L158 in Höhe Pech alarmiert. Aufgrund eines Sturms stürzten einige Bäume auf den angrenzenden Radweg. Die Bäume wurden zusammen mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW zerkleinert und entfernt. Somit konnte der Radweg wieder benutzt werden. Während der Aufräumarbeiten gab es einzelne Behinderungen für den Verkehr.
Gegen 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Töpferstraße nach Adendorf alarmiert. Auf der L123 war in Richtung Arzdorf eine ca. 150 Meter lange Ölspur vom Ortseingang bis zur Einmündung Grimmersdorfer Weg. Verursacht wurde die Ölspur vermutlich durch auslaufendes Hydrauliköl aus einem landwirtschaftlichen Gerät. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und anschließend Warnschilder aufgestellt. Während der Arbeiten kam es zu einzelnen Verkehrsstörungen.
Gegen 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Lindenhof nach Fritzdorf alarmiert. Auf einem Feld am Waldesrand kam es zu einem Brand von Schnittholz und Grünschnitt auf einer Fläche von ca. 20 qm. Der Brand wurde umgehend von den Einsatzkräften gelöscht. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die Einsatzstelle vor allem auch aufgrund der Trockenheit nochmal eingehend kontrolliert. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 09:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Mehlemer Straße in Bonn-Mehlem alarmiert. Die Wachtberger Einsatzkräfte rückten aus, da die Meldung von Niederbachem aus erfolgte. Die Erkundung vor Ort ergab, dass eine Person in einer Schrebergartensiedlund Abfall in einer Metalltonne verbrannte. Dazu gehörten auch einige Spraydosen, die im Feuer lagen. Das Feuer wurde von den Einsatzkräften gelöscht und die Person von der Polizei über das Fehlverhalten belehrt.
Gegen 20:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Zingsheimer Hof nach Fritzdorf alarmiert. Aufgrund eines Unwetters das am Abend über Wachtberg hinweg zog stand der Innenhof des landwirtschaftlichen Anwesens auf einer Fläche von ca. 80 qm ca. 30cm unter Wasser. Ebenso war hinter einem Nebengebäude eine Fläche von ca. 90 qm unter Wasser. Von den Einsatzkräften wurde das Wasser mit Tauchpumpen abgepumt und in anliegende Gräben geleitet. Nach ca 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Galgenpfad nach Villip alarmiert. Aus einem Wohngebäude drang beim Eintreffen der Einsatzkräfte starker Rauch aus dem Kellerbereich. Ein Erkundungstrupp unter Atemschutz stellte fest, dass der Brand von einem defekten Trockner ausging. Der Trockner wurde von dem Trupp abgelöscht und anschließend ins Freie gebracht. Begleitend wurde das Gebäude und der Keller belüftet. Eine Kontrolle der Wohnungen ergab, dass diese nicht von dem Brandereignis im Keller betroffen und bewohnbar waren. Ebenso kamen keine Personen bei dem Einsatz zu Schaden.
Am späten Abend zog eine Gewitterfront über den Rhein-Sieg-Kreis und auch über Wachtberg. Gegen 23:00 Uhr erreichte sie die Gemeinde und sorgte für einige Einsätze in Adendorf. Vor Ort galt es dann einige Keller und Garagen leer zu pumpen. Bei einer Einsatzstelle löste ein CO² Melder aus, da eine Toilette ausgaste. Insgesamt arbeiteten die Einsatzkräfte bis 01:00 Uhr 10 Einsatzstellen ab. Personen kamen durch das Unwetter nicht zu Schaden.
Gegen 19:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Nachtigallenweg nach Pech alarmiert. Vor Ort entzündete sich Öl in einer Pfanne auf einem Herd. Hierdurch wurde der Küchenbereich der betroffenen Wohnung verraucht. Von den Einsatzkräften wurde die Pfanne mit einem Deckel abgedeckt und vom Herd genommen. Anschließend wurde die Wohnung ausreichend gelüftet, so dass der Qualm abziehen konnte. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.
Gegen 00:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Alte Gasse in Berkum alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab, dass ein Komposthaufen angefangen hat zu glimmen. Aufgrund der Hitze begann ebenfalls ein angrenzender Gartenzaun an zu glimmen. Von den Einsatzkräften wurde der Komposthaufen auseinander gezogen und abgelöscht. Ebenso wurde auch der Zaun abgelöscht. Eine Kontrolle des Nachbargrundstückes ergab, dass kein Feuer übergegriffen hat. Nachdem die Brandstellen gelöscht waren verließ die Feuerwehr wieder die Einsatzstelle.
Gegen 00:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Töpferstraße nach Adendorf alarmiert. Von einer Person vor Ort wurden die Einsatzkräfte eingewiesen, da diese einen Rauchmelder gehört haben soll. Von außen war jedoch keine Rauchentwicklung und Feuerschein erkennbar. Nachdem die Feuerwehr Zutritt zu der betroffenen Wohnung erlangte, stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Alarmton von einem Radiowecker ausgelöst wurde. Da die Bewohner noch im Einzug waren, wurde dieser Radiowecker wohl versehentlich angestellt. Der Radiowecker wurde vom Stromnetz genommen und der Alarmton verstummte. Somit konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Gegen 23:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Gereonshof in Berkum alarmiert. Eine Person vor Ort meldete einen Brand auf einem naheliegenden Feld. Vor Ort konnte jedoch kein Feuer festgestellt werden, so dass von einem Fehlalarm ausgegangen werden konnte. Die Einsatzkräfte brachen darauf hin den Einsatz ab.
Um 16:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Hohler Weg nach Niederbachem alarmiert. Laut Meldung war eine Person ausgesperrt, hatte jedoch noch einen Kuchen im Ofen. Bereits auf der Anfahrt wurde der Einsatz jedoch von der Leitstelle abgebrochen. Die Person gelangte wohl in die Wohnung und die Gefahr einer Brandentstehung war verhindert.
Um 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die Landstraße zwischen Fritzdorf und Eckendorf alarmiert. Vor Ort zeigte sich eine ca. 500 Meter lange Ölspur. Vermutlich war aus einem landwirtschaftlichen Fahrzeug Hydrauliköl ausgelaufen, der sich dann über die Straße verteilte. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden Ölspurschilder aufgestellt. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 08:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Einkaufszentrum nach Berkum alarmiert. Durch einen größeren Stromausfall in Berkum löste die Brandmeldeanlage aus und alarmierte die Wachtberger Einsatzkräfte. Nachdem das gesamte Gebäude kontrolliert wurde und kein Schadfeuer festgestellt war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Auf dem Girzen nach Pech alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab, dass links und rechts der Straße Wasser aus der Fahrbahn austrat. Daher lag die Vermutung eines Wasserrohrbruches sehr nahe. Die Einsatzkräfte unterstützten den mitalarmierten Netzbetreiber und eine Tiefbaufirma bei der Sicherung der Einsatzstelle und durch Vornahme einer Tauchpumpe nach der Öffnung der Straßendecke. Das Ordnungsamt wurde von dem Einsatz unterrichtet und die Straße bleibt bis zur vollständigen Reparatur gesperrt.
Gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Ampelkreuzung L158 / Wachtbergring alarmiert. Dort ereignete sich ein Verkehrsunfall durch den massiv Betriebsmittel auf die Fahrbahn ausgelaufen sind. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Personen bereits vom Rettungsdienst betreut und die Fahrzeuge bereits abtransportiert. Von der Feuerwehr wurde die Kraftstoffe und Kühlflüssigkeiten mittels Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Während der Aufräumarbeiten war die L158 in Fahrtrichtung Bonn gesperrt.
Gegen 15:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Gimmersdorf alarmiert. In einer Hofanlage in der Ortsmitte von Gimmersdorf brach in der Küche ein Brand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte informierte der Hausbesitzer, dass er den Brand bereits mit einem Pulverlöscher abgelöscht hat. Die Brandstelle wurde von den Wehrleuten kontrolliert und Glutreste ablöschen. Das Haus wurde anschließend komplett gelüftet und mit einer Wärmebildkamera nochmals kontrolliert. Nachdem kein Brandherd mehr erkennbar war, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
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