Gegen 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Schwalbenweg nach Villiprott alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Einsatzkräfte der Feuerwehr gerufen, um eine gestürzte Person aus dem Keller zum Rettungswagen zu transportieren. Die Person konnte mit vereinten Kräften zum Rettungswagen transportiert werden und wurde dort dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.
Um 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die L267 in Höhe der Burg Gudenau alarmiert. Vor Ort eingetroffen stellte sich heraus, dass ein ca. 25 Meter langer Baum umgestürzt war und die komplette Fahrbahn versperrte. Während dem Sturz hat der Baum weitere Bäume in Mitleidenschaft gezogen, so dass diese ebenfalls drohten umzustürzen. Insgesamt handelte es sich um ca. sieben weitere Bäume. Ebenso wurden eine Telefonleitung und eine Leitplanke durch den umstürzenden Baum zerstört.
Gegen 09:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Rolandstraße nach Niederbachem alarmiert. Wie schon am Tag zuvor in Pech kam es auch hier aufgrund von starken Regenfällen dazu, dass Geröll und Mähgut die Gullis und Gräben verstopften. Hierdurch konnte das Wasser nicht unterirdisch ablaufen und drohte in die angrenzenden Häuser zu laufen. Die Einsatzkräfte öffneten die Gullis, so dass das Wasser ablaufen konnte. Daraufhin wurde die Rolandstraße grob gereinigt. Nach ca. 1 1/2 Stunden war der Einsatz beendet.
Gegen 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Seibachstraße nach Pech alarmiert. Aufgrund starker Regenfälle wurde Laub und Geröll auf die Straße gespült, was die Gullis verstopfte. Das Wasser konnte somit nicht mehr unterirdisch ablaufen und drohte in die Häuser zu laufen. Die Einsatzkräfte reinigten die Gullis, so dass das Wasser wieder ablaufen konnte. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Gegen 14:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Dreikönigenstraße nach Oberbachem alarmiert. Aus ungeklärter Ursache ist der Fahrer eines PKWs auf eine Verkehrsinsel geraten und durch den Aufprall wurde eine Straßenlaterne umgeworfen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der Fahrer bereits vom Rettungsdienst versorgt. Von der Feuerwehr wurde die Straßenlaterne von der Straße entfernt und die Unfallstelle gereinigt. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden mittels Bindemittel abgestreut. Während der Aufräumarbeiten kam es zu vereinzelten Verkehrsbehinderungen.
Gegen 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Gereonshof nach Berkum alarmiert. Gemeldet war ein Blitzeinschlag in eine Stromverteilung. Die Erkundung vor Ort ergab, dass der Blitz in einen Telefonmasten vor dem Haus eingeschlagen ist. Die Überspannung sorgte dafür, dass die Sicherungen herausgeflogen sind. Ein Brand konnte bei der Erkundung nicht gefunden werden, so dass kein Eingreifen der Einsatzkräfte erforderlich war und der Einsatz damit beendet werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden.
Gegen 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Seibachstraße nach Pech alarmiert. Im Bereich der Einmündung zur Wolfskaule kippte aufgrund eines schweren Sturms ein Baum inkl. Wurzeln um und versperrte die Straße. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zerteilt und von der Fahrbahn entfernt.
Um 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Konrad-Adenauer-Straße nach Niederbachem alarmiert. Bei einem abgestellten PKW liefen größere Mengen Betriebsmittel aus. Die ca. 3 Meter lange und 0,1 Meter Breite Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und fachgerecht entsorgt.
Gegen 06:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Waldstraße nach Villiprott alarmiert. Aufgrund der anhaltenden Regenfälle über Nacht liefen in zwei Kellern die Pumpensümpfe voll. Da die darin befindlichen Pumpen nicht funktionierten wurden diese von der Feuerwehr leer gepumpt. Nach ca. 1 1/2 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Um 21.30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Ahrweiler Straße nach Berkum alarmiert. Aufgrund der starken Regenfälle drang Wasser in den Keller eines Mehrfamilienhauses. Ursache hierfür war die durchgeführt Kanalsanierung in dem Bereich der Straße, welches einen Abfluss des Wasser über den Hausanschluss in den Hauptkanal verhinderte. Bis zum Eintreffen eines Pumpenwagens wurde von den Einsatzkräften das Wasser aus dem Keller abgesaugt. Darüber hinaus wurde die Leitung des Hausanschlusses freigepumpt, so dass ein weiteres Eindringen des Wassers in den Keller verhindert werden konnte. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet.
Gegen 12:00 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zu einer Erkundung nach Berkum alarmiert. Es wurde im Bereich des Spielplatzes im Bereich der Ahrweiler Straße eine starke Rauchentwicklung gemeldet. Die Erkundung ergab, dass es sich um Wasserdampf handelte, der durch die zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich durchgeführten Kanalarbeiten entstand. Daher handelte es sich nicht um einen Einsatz für die Feuerwehr.
Gegen 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Einkaufszentrum nach Berkum alarmiert. Die dortige Brandmeldeanlage löste den Alarm aus. Bereits auf der Anfahrt meldete die Leitstelle, dass eine fehlerhafte Lüftungsanlage die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten daraufhin den Einsatz abbrechen.
Gegen 23:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur auf die L158 alarmiert. Die Erkundung ergab, dass die Ölspur von der Abfahrt Merl der BAB 565 über die L158 in Richtung Villip, weiter über die L267 in Richtung Arzdorf, dann über die L123 nach Berkum und über die K58 bis nach Rheinland-Pfalz führte. Gerade in den Kurvenbereichen war die Ölspur so stark, dass diese mit Bindenmittel abgestreut werden musste. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden darüber hinaus Warnschilder entlang der erkundeten Strecke aufgestellt.
Gegen 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Rathausstraße nach Berkum alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab eine ca. 700 Meter lange Ölspur von der Rathausstraße aus kommend weiter in Richtung Züllighoven bis zum Ortsausgang von Berkum. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und Warnschilder zur Warnung der Verkehrsteilnehmer aufgestellt. Während der Arbeiten der Einsatzkräfte kam es zu einzelnen Verkehrsbehinderungen. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 10:30 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zur Erkundung in die Bergstraße nach Niederbachem alarmiert. Vor Ort trat Wasser aus der Fahrbahn aus, so dass eine geplatzte Wasserleitung vermutet wurde. Die Erkundung ergab, dass es sich vermutlich um austretendes Grundwasser handelte, dass aufgrund der starken Regenfälle nach oben stieg. Diese Meinung teilte auch der Notdienst des Wasserversorgers und somit war der Einsatz beendet.
Gegen 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße In der Held nach Niederbachem alarmiert. In dem Haus wurde eine Person seit mehreren Tagen vermisst. Die Haustüre wurde von den Einsatzkräften geöffnet und die Person konnte nur noch Tod in der Wohnung aufgefunden werden. Die Wohnung wurde von der Feuerwehr gesichert und der Polizei übergeben.
Gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Birkenweg nach Niederbachem alarmiert. Vor Ort ergab die Erkundung, dass vermutlich durch Ablagerungen von Grünschnitt Regenwasser nicht mehr am Grundstück vorbei, sondern in den Garten floss. Da es sich hier nicht um einen Einsatz für die Feuerwehr handelte, war der Einsatz nach ca. 30 Minuten beendet.
Durch ein erneutes Unwetterereignis über Wachtberg wurde gegen 22:00 Uhr die Feuerwehr Wachtberg zur L267 in der Nähe von Klein-Villip alarmiert. Aufgrund der großen Niederschläge drang das Wasser von den angrenzenden Feldern und Plantagen auf die L267, die dadurch unpassierbar wurde. Um zu vermeiden, dass das Wasser auch in den Ortskern von Klein-Villip lief, wurde ein Erdwall angehäuft. Das Wasser konnte so über die Straße in die angrenzenden Felder abfließen. Nach ca. 2 Stunden war die Fahrbahn wieder für den Verkehr passierbar, so dass der Einsatz für die Feuerwehr beendet war.
Durch ein kurzfristiges Unwetterereignis in Wachtberg wurde die Feuerwehr Wachtberg gegen 12:45 Uhr erneut zum Zingsheimer Hof nach Fritzdorf alarmiert. Erneut stand dort der Innenhof unter Wasser, so dass dieser von den Einsatzkräften vom Wasser befreit wurde. Nach ca. 1 1/2 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 16:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Drosselweg nach Niederbachem alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus dem Küchenfenster des Hauses. Die Erkundung ergab, dass Essen auf dem Herd anfing anzubrennen und daher die Rauchentwicklung. Der Herd wurde von der Feuerwehr abgeschaltet und der Topf ins Freie gebracht. Anschließend wurde das Haus ausgiebig gelüftet.
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