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Dienstag20 Februar 2018

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Gegen 08:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungdienst nach Oberbachem alarmiert. Eine ältere Person musste vom Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen transportiert werden. Die Person wurde mit der Schleifkorbtrage durch das enge Treppenhaus auf die Straße zum Rettungswagen transportiert. Dort übernahm der Rettungsdienst die weitere Versorgung der Person.

Gegen 23:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Fraunhofer Institut nach Berkum alarmiert. Die dortige Brandmeldeanlage löste einen Alarm aus. Eine Erkundung vor Ort ergab jedoch kein Schadensereignis. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Gegen 09:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Sägewerk Schmitz nach Fritzdorf alarmiert. In einem der Silos mit Sägemehl brach ein Feuer aus. Sofort wurde von den zuerst eintreffenden Einsatzkräften ein Löschangriff von unten unternommen. Zusätzlich wurde in die Löschwasserleitung für das Silo Wasser eingespeist. Über die Drehleiter der FF Meckenheim wurde ein Trupp unter Atemschutz für einen Löschangriff von oben eingesetzt. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell sichtbare Erfolge.

Gegen 13:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst zur Unterstützung nach Ließem alarmiert. Eine verletzte Person musste vom Obergeschoss eines Wohnhauses zum Rettungswagen transportiert werden. Aufgrund der örtlichen Verhältnisse war der Einsatz einer Drehleiter notwendig. Mit Hilfe der nachalarmierten Drehleiter der Berufsfeuerwehr Bonn konnte die verletzte Person in einer Schleifkorbtrage zum Rettungswagen gebracht werden. Dort übernahm der Rettungsdienst die weitere Betreuung der Person.

Gegen 10:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Am Scheeßberg nach Adendorf alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab eine Ölspur von ca. 100 Metern Länge. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und zur Warnung der Verkehrsteilnehmer Warnschilder aufgestellt. Ein Verursacher konnte nicht festgestellt werden.

Gegen 18:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L267 in Richtung Oeverich nach Fritzdorf alarmiert. Beim Eintreffen vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um ein genehmigtes Nutzfeuer handelte. Ein Betreiber eine Obstplantage verbrannte den Abschnitt aus der in der Nähe liegenden Plantage. Da keine Gefahr auf die Umgebung ausging war kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig. Die Leitstelle wurde auf den Sachverhalt hingewiesen und der Einsatz war beendet.

Gegen 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Nachtigallenweg nach Pech alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine ca. 300 Meter lange Ölspur festgestellt werden. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden anschließend Warnschilder aufgestellt.

Gegen 20:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Pecher Waldstraße alarmiert. Vor Ort hatte sich im Bereich einer Baustelle eine Abdeckungsplatte aus Stahl dermaßen verschoben, dass eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer insbesondere von Radfahrern bestand. Die Stahlplatte wurde von den Einsatzkräften wieder in die richtige Position gerückt, so dass die Gefahr gebannt war.

Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Milchpützweg nach Pech alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab eine Ölspur entlang des Milchpützwegs. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und entsorgt. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden Ölspurschilder aufgestellt.

Gegen 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst zur Unterstützung nach Fritzdorf alarmiert. Eine verletzte Person musste vom Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen transportiert werden. In Absprache mit dem Notarzt wurde die Person von den Einsatzkräften mittels Schleifkorbtrage zur Straße transportiert. Dort angekommen wurde die Person wieder dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung übergeben.

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Wenn Sie in einer Notlage sind, dann ist die Notrufnummer 112 der heiße Draht zu Rettungsdienst und Feuerwehr. Die Nummer ist kostenfrei aus allen deutschen Netzen und in vielen europäischen Ländern erreichbar. Sollten Sie diese Nummer wählen, dann sagen Sie, wer Sie sind, was wo passiert ist und wieviele Personen beteiligt sind. Nun warten Sie auf Hilfe, kümmern sich ggf. um betroffene Personen und weisen Sie Rettungsdienst bzw. Feuerwehr ein.

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